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Datenbank-Werkzeug
IllusionDB
Macht aus bestehenden Datenbanken eine Oberfläche mit Tabellen-, Kanban-, Kalender- und Wiki-Ansicht – samt REST-API. Die Daten bleiben, wo sie sind.

IllusionDB verbindet sich mit einer vorhandenen Datenbank - PostgreSQL, MySQL, MariaDB oder SQLite -, liest ihr Schema ein und legt eine Oberfläche darüber, die sich wie eine Tabellenkalkulation bedienen lässt. Es gibt keine Migration und keinen Import: Die Daten bleiben in der Datenbank, in der sie schon liegen.
Was es kann
- Sechs Ansichten je Tabelle: Grid, Kanban, Kalender, Wiki, CMS und eine Dokumentenansicht, die PDF, PNG oder JPG erzeugt - jede mit eigenem Filter und eigener Sortierung.
- Über ein Dutzend Feldtypen, auch berechnete: Formel, Lookup, Rollup sowie 1:n- und n:m-Beziehungen.
- Automatisierung: eigene Endpunkte und Event-Hooks in JavaScript, ausgehende Webhooks.
- Erweiterbar über WebAssembly-Module für Feldtypen, Ansichten und Endpunkte.
- Für Teams: Benutzer, Gruppen und Rechte je Tabelle, optional öffentlicher Lesezugriff, Audit-Log.
- SQL-Terminal, Schema-Viewer und Import-Assistent für SQL-Dumps.
- Oberfläche in fünf Sprachen, Handbuch und API-Dokumentation eingebaut - auch ohne Internet.
Unter der Haube
Ein einziges Go-Binary ohne CGO, das Frontend (SvelteKit) steckt direkt darin. Außer der Zieldatenbank braucht es nichts - keinen separaten Webserver, keine weiteren Dienste.
IllusionDB ist Freeware und noch in der Beta: vor dem produktiven Einsatz bitte selbst testen.


